Theologie, Lifestyle & Selbstmanagement


Was geht so? - Job

Voraussichtlich werde ich nicht das Nachfolgeprojekt meiner aktuellen Tätigkeit bei der Diakonie übernehmen können. Mein Posten war fest eingeplant und wir sind mit der Beantragerei schon ziemlich weit, aber dann haben sie uns mitgeteilt, dass sie für den Posten nur einen Sozpäd. fördern. Das erfülle ich ja nicht, und somit muss die Personalie allen Anschein nach anders besetzt werden. Ist natürlich erst mal eine derbe Geschichte, denn somit sind 3 Jahre Zukunftsplanung erst mal dahin. Aber ich hab ab dem Moment, als ich das erfahren hab Frieden darüber gehabt. Ich weiß noch gar nicht, was kommen wird, aber es wird definitiv gut werden. Daher bin ich offen und freue mich, mein Studium als feste Komponente in meinem Leben zu haben. Da ich das sehr frei gestalten kann, muss ich mir mit Arbeit auch nicht so einen Stress machen. Hab ja was zu tun.

Nur überleben muss ich eben irgendwie. Daher muss ich mich noch  mal ein
bisschen um einen Nebenjob kümmern.

Die Tage bin ich gerade dabei mein altes Projekt abzuwickeln. Dokumentation
schreiben, Abrechnung machen und alle liegengebliebenen Arbeiten beenden.


Was geht so - Sport

Das mit dem Football hat leider nicht so richtig geklappt. Die trainieren immer Mittwochs und Samstag. Leider konnten wir den Hauskreis nicht verschieben und Samstag hab ich aller 14 Tage Vorlesung. Wenn ich nur 1/4 aller Trainingszeiten mitmachen würde, wäre das wahrscheinlich ziemlich beschissen. Für mich, genauso wie für den Verein. Obwohl ich das Probetraining ganz nett fand. War ein sehr physischer Sport und trotzdem musste man sein Köpfchen anstrengen. Der Trainer brachte mal den Spruch “Football ist Schach auf dem Rasen.”

Momentan bin ich jetzt dabei zu überlegen was man sonst noch machen
könnte. Das ich was machen will ist fest. Ich merke auch, dass ich nach
2 Jahren Stillstand richtig viel an Fitness verloren habe.

Tendiere gerade zu Badminton oder Squash. Mal schauen.


Was geht so? - Studium

Viele fragen mich immer wieder was eigentlich gerade so bei mir geht. Ich bin momentan relativ viel am studieren. Nehme gerade den Römerbrief durch. Das ist ziemlich cool. Ist ein  ziemlich cooles Buch. Man liest ca. 50 Seiten und dann hat man immer
Einsendeaufgaben.Die sind so ähnlich wie Mathe 12 Klasse.
Man bekommt eine Zeile anAufgabenstellung und hat dann
ewig damit zu tun. Aber insgesamt trotzdem eine gute Sache. Immer wieder hab ich zwar mal das

Gefühl, dass man eher Ausschweife mitmacht, als tief in den Text zu gehen. Das ist aber prinzipiell nicht zu verurteilen, sondern ist eben der Stil des Autors (der unter anderem auch mein Studienrektor ist).

(Irgendwie hackt das Wordpress bei mir ständig mit dem Layout durch. Keine Ahnung, warum der die Zeilen immer so scheiße macht. Voll dumm)


Ich bin dann mal weg…

 So schrieb es der Harpe und so soll es auch bei mir wieder sein. Jetzt geht es gleich nach Leipzig los (trampen) um sich dann auf dem Sächsischen Ökumenischen Pilgerwegzu machen. Freitag wird es dann wieder gegen Heimat gehen.
Nachdem ich nach dem Abi die 800km nach Santiage gelaufen bin, freue ich mich, nun wieder mal die Spiritualität des Pilgerns zu erfahren.
Rucksack gepackt, Pilgerführer eingesteckt, schauen wir, wo der Weg uns hinführt.

Noch zwei Zitate:

Was unterscheidet einen Pilger von einem Wanderer? Ein Pilger sucht heilige Stätten auf! (Zitat Bruder Jakobus, Ramsberg)

“Heutzutage muss man sich als Fußpilger nicht mehr davor hüten, überfallen, sondern davor hüten, überfahren zu werden.” (Zitat H. Kolbinger)

Schauen wir mal was kommt


Gott versorgt postwendend

Heute morgen habe ich erst noch mit einer Freundin über die Segnungen gesprochen, die man erlebt, wenn man Gott sein Geld zur Verfügung stellt. Ich komme heim und finde im Briefkasten zwei Umschläge. Einen an mich und einen an einen anderen Hauskreisteilnehmer adressiert.

In meinem waren 100€. Sowas finde ich immer wieder sehr geil. Nicht nur, weil es prinzipiell nett ist Geld geschenkt zu bekommen, sondern, weil ich glaube, dass wir noch viel zu sehr an unserem Geld kleben.

Dazu kommt auch, dass ich im Augst kein Geld verdient habe und trotzdem meinen Dauerauftrag des 1o-ten beibehalten hatte. Einerseits weil ich es vergessen hatte und anderseits, weil ich dachte, dass es schon irgendwie geht.

Dem Spender ein Danke und dem Herrn, dass er dem Spender mit Geld gesegnet hat und nun auch mich.